Burn-out-Prophylaxe


Gerade Menschen, die sich in Ihrem Beruf besonders engagieren, besonders gute Leistungen erbringen und hohe Anforderungen an sich selbst stellen, sind besonders gefährdet, an einem Burn-out-Syndrom zu erkranken. Zu den Risikogruppen zählen zum Beispiel das Personal in allen Gesundheitsberufen, Sozialarbeiter, Polizisten, Lehrer, Hausfrauen und Mütter. Gerade die Doppelbelastung durch Beruf und Haushalt belastet Frauen schwer.

Eine halbe Million Österreicher sind derzeit von einem Burn-out-Syndrom betroffen, diese Zahl nimmt ständig zu. Es handelt sich hier auch um ein gesellschaftliches Problem, schon in den Schulen beginnt der Druck.

Doch was ist eigentlich "Burn-out"?

Aronson et al., die den Begriff in der deutschen Sprache prägten, verstehen unter "Ausbrennen" einen seelischen Zustand, der häufig bei Menschen auftritt, die mit anderen Menschen arbeiten ( vor allem, aber nicht ausschließlich, in helfenden Berufen ) und die in ihren Beziehungen zu ihren Klienten oder Patienten, zu ihren Vorgesetzten oder Kollegen die Gebenden sind.

Symptome:


Wenn es bereits so weit gekommen ist, ist eine sofortige ärztliche Behandlung unumgänglich. Ein Burn-out entwickelt sich schleichend, Rücken- oder Darmbeschwerden können oft erste Warnsignale sein.

Damit es erst gar nicht zu einem bedrohlichen Burn-out kommt, sollten Sie die ersten Warnsignale beachten und durch das Erlernen der für Ihre Situation am besten geeigneten Entspannungsmethode, eventuell in Kombination mit dem Erlernen eines guten Zeit- und Stressmanagements, vorsorgen. Dabei möchte ich Ihnen gerne helfen.